Besuch der Ausstellung zu Marc Aurel

Die diesjährige Lateinexkursion führte die SchülerInnen des Megina Gymnasiums nach Trier.

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Der Schwerpunkt: Marc Aurel. Ein römischer Ausnahme-Kaiser/ Philosoph (121-180 n. Chr.) der von 160 bis 180 n. Chr. herrschte. Genau zu der Zeit, in der die Porta Nigra erbaut wurde. Aus diesem Grund machten sich die SchülerInnen der 6,7 und 8 Klasse am 24.06 und die SchülerInnen der 9,10 und 12 Klasse am 26.06 mit dem Bus auf den Weg.

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Mach einer ca. eineinhalb stündigen Fahrt sind wir in Trier angekommen und machten uns zu Fuß auf den Weg, durch die Altstadt zum Rheinischen Landesmuseum. Dort wurde das Leben des Marc Aurel von der Kindheit bis zum Tod dargestellt und von einem/r Museumsführer/in erklärt. Es wurde gezeigt, in welcher Zeit und unter welchen Umständen Marc Aurel aufgewachsen ist, regiert hat und welche Probleme er während seiner Regentschaft bewältigen musste. Außerdem ist klar geworden, warum er so einen großen Einfluss auf die drauffolgende Politik hatte, der teilweise noch bis heute zu spüren ist. Marc Aurel hat dem Begriff „ein guter Herrscher“ ein Beispiel gegeben und seine Ansichten in „der Selbstbetrachtung“ niedergeschrieben.

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Nach dieser Führung hatten wir genügend freie Zeit um uns in Trier umzusehen und mit etwas zu Essen zu versorgen. Am frühen Nachmittag erhielten wir eine weitere Führung,  diesmal durch das Stadtmuseum, welches am Fuße der Porta Nigra liegt. Diese Ausstellung befasste sich mit der Frage, was einen guten Herrscher ausmacht. Nachdem uns viele Reiterstandbilder von berühmten Herrschern gezeigt wurden, die alle von Marc Aurels Standbild inspiriert wurden, waren im restlichen Museum größtenteils Gemälde zu sehen, die zeigten, was die idealen Eigenschaften eines Kaisers/ Königs sind. Besonders häufig wurden die vier Tugenden hervorgehoben: Weisheit, Gerechtigkeit, Mut und Besonnenheit. Die Attribute zu diesen Eigenschaften ließen sich in Bildern aus jeglichen Zeitepochen und Regionen der Welt finden.

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Nach diesen zwei informationsreichen Führungen fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Mayen mit neuem Wissen über einen hochangesehenen und besonderen Kaiser der Römer.      

(Amelie Kindel)

Fotos: Mk/Mkl          

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