Vom 06.07. – 11.07.2026: Artificial Intelligence Tools for Language Teachers

Logo ErasmusEin Erfahrungsbericht von Achim Engels

Erasmus Dublin 2026

Foto: Achim Engels

Nachdem ich am späten Sonntagabend in einer sehr schönen Unterkunft etwas entfernt vom Zentrum Dublins angekommen war, ging es am Montagmorgen gemeinsam mit drei Kolleginnen aus Italien und einem Kollegen aus Spanien zur Europass Teacher Academy unweit der Innenstadt von Dublin. Den Anfang machten einige Aktivitäten, die dem gegenseitigen Kennenlernen dienten und so führte ich interessante Gespräche mit ausnahmslos netten und kommunikativen Kolleginnen und Kollegen unter anderem aus Griechenland, Ungarn, Spanien und Portugal. Unsere Lehrerin, die Dublinerin Emma O’Hare, verstand es hervorragend, das kaum vorhandene Eis zu brechen und Gespräche anzubahnen. Um die Mittagszeit wurde dann ein European Food Market veranstaltet, zu dem die Teilnehmer der Fortbildung leckere kulinarische Spezialitäten aus ihren jeweiligen Heimatländern mitgebracht hatten, hier zeigte sich an einem kleinen Ausschnitt die ganze Vielfalt der europäischen Kulturen. Zum Abschluss des ersten Seminartags ging es dann noch im Anschluss auf einen Rundgang durch einen Teil des Parks St Stephen’s Green, die Einkaufsstraßen im Zentrum bis zum neuen Wahrzeichen der Stadt, „The Spire“, nördlich des Flusses Liffey. An den Folgetagen stellte unsere Lehrerin Emma O‘Hare in der Fortbildung unter anderem einige sehr interessante Software und Internetseiten sowie deren Anwendung vor, sodass ich viele hervorragende Anregungen für die Erstellung von Unterrichtsmaterial mittels Künstlicher Intelligenz mit nach Hause nehmen konnte. Am Samstag wurde das kurzweilige Programm, das immer auch Zeit für die Erkundung der Stadt auf eigene Faust bot, mit einem Ausflug in die in frühchristlicher Zeit gegründete Klostersiedlung Glendalough abgerundet. Mein Fazit dieser schönen, interessanten und abwechslungsreichen Woche lautet: Eine solche Erasmus+-Fortbildung ist absolut empfehlenswert, sie ermöglicht, den eigenen Horizont zu erweitern und spannende interkulturelle Erfahrungen zu machen. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Erasmus+-Koordinatorin unserer Schule, Claudia Freudenberg, die die Vorbereitung der Mobilität maßgeblich unterstützt hat.

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